Mein Name ist Stefanie Lamla. Ich behandle als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin junge Patienten mit aggressivem Verhalten, übermäßigen Ängsten, anhaltender Traurigkeit, traumatischen Erlebnissen und weiteren psychischen Erkrankungen. Unterstützung finden Kinder und Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr sowie ihre Bezugspersonen in meiner Praxis in der Klosterstraße 16. 

In meiner Praxis erfolgen eine ausführliche testpsychologische Diagnostik, verhaltenstherapeutische Behandlungen mit Kindern und Jugendlichen (Einzel-/Gruppentherapie), sowie Bezugspersonengespräche.

Während meiner Elternzeit erhalte ich Unterstützung von meiner Kollegin Birgit Rothenburger.

Du bist jünger als 21 Jahre und suchst Hilfe, weil Du vielleicht alleine nicht mehr so recht weiter weißt. Rufe mich an oder schreibe mir eine Email, dann können wir gemeinsam klären, ob Du mit Deinem Anliegen bei mir richtig bist.

 

Sie sorgen sich um ihr Kind, weil es ihm/ihr nicht gut geht oder er/sie besonderes Verhalten zeigt. Sie haben schon einiges versucht und brauchen noch zusätzliche Unterstützung. Gerne können Sie mich telefonisch oder per Email kontaktieren und einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.

PSYCHOTHERAPIE

Die menschliche Entwicklung ist sehr rasant und von zahlreichen Veränderungen geprägt, d. h. Kinder und Jugendliche haben viele Entwicklungsaufgaben zu meistern. Durch bestimmte Lebensereignisse wie z. B. Umzug, Trennung der Eltern, zwischenmenschliche Konflikte oder Erkrankungen können sich zusätzliche Herausforderungen ergeben. Meist können Familien schwierige Ereignisse oder Entwicklungsphasen aus eigener Kraft überstehen, wenn jedoch Probleme längere Zeit anhalten, diese die weitere Entwicklung gefährden oder einen Leidensdruck auslösen, ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfe zu suchen.

BEHANDLUNGSSPEKTRUM

Gründe für die Kontaktaufnahme mit einem Psychotherapeuten können sein:

 

  • Aggressives und aufsässiges Verhalten (Probleme bei der Regeleinhaltung, Wutausbrüche, aber auch Lügen, Stehlen, Weglaufen etc.)
  • Angststörungen (z. B. Angst vor: Tieren, Prüfungen, sozialen Situationen, Trennungsangst)
  • Anpassungsprobleme (z. B. nach Trennung/Scheidung der Eltern, Tod einer Bezugsperson) 
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme (ADHS/ADS)
  • Ausscheidungsstörungen (Einnässen, Einkoten)
  • Chronische Erkrankungen (z. B. Asthma, Allergien, Neurodermitis) 
  • Depressionen (sozialer Rückzug, Traurigkeit, negative Gedanken etc.) 
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie, etc.)
  • Lern- und Leistungsprobleme (z. B. Lese-Rechtschreibstörung, Rechenstörung)
  • Psychosomatische Störungen (z. B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Bauchschmerzen ohne körperliche Erkrankung)
  • Schulverweigerung (z. B. aufgrund von Mobbing, Ängsten, Überforderung)
  • Selbstverletzendes Verhalten (wie beispielsweise Ritzen)
  • Traumatische Belastungen (z. B. sexueller Missbrauch, Gewalterleben, Naturkatastrophen, Unfälle)
  • Zwangsstörungen (z. B. häufiges Kontrollieren oder Händewaschen, sich ständig aufdrängende Gedanken)